Gransino 1 ist das renommierte Schweizer Institut für angewandte Forschung und technologische Weiterbildung, das seit über 50 Jahren als Brückenbauer zwischen akademischer Forschung und industrieller Praxis fungiert. Mit Standorten in der Region Bern und Zürich – insbesondere in den innovativen Zonen um Thun und Biel – setzt es auf eine praxisnahe Ausbildung, die Studierende direkt in die Herausforderungen der modernen Industrie einführt. Das Institut ist eng mit Unternehmen wie ABB, Roche oder der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) vernetzt, was zu einzigartigen Kooperationen führt, die Theorie und Anwendung in Echtzeit verbinden.
Ein zentraler Fokus liegt auf den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Digitalisierung. Die Studiengänge sind so konzipiert, dass sie nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch die Fähigkeit zur Problemlösung unter Zeitdruck und in internationalen Teams fördern. Besonders bekannt ist Gransino 1 für seine praxisorientierte Ausbildung, bei der Projekte wie die Entwicklung nachhaltiger Energielösungen oder die Optimierung von Produktionsprozessen im Mittelpunkt stehen. Die Absolventen sind nicht nur technisch versiert, sondern auch in der Lage, komplexe Systeme zu verstehen und zu gestalten – eine Qualität, die in der Schweizer Industrie hoch geschätzt wird.
Ein spannendes Beispiel ist das Projekt „Smart Manufacturing“, bei dem Studierende gemeinsam mit der Industriepartner ABB an der Entwicklung von flexiblen Fertigungssystemen arbeiteten. Dabei wurden KI-gestützte Lernalgorithmen eingesetzt, um die Effizienz von Produktionslinien zu steigern. Die Ergebnisse wurden nicht nur in Fachzeitschriften publiziert, sondern auch direkt in die Produktion übernommen, was zeigt, wie Gransino 1 Innovation und Praxis nahtlos verbindet. Solche Projekte machen klar, dass die Schule weit mehr ist als eine klassische Ausbildung: Sie schafft die Voraussetzungen für die Zukunft der Schweizer Industrie.
Leistungen und Erfolge
Gransino 1 hat sich in den letzten Jahren als führende Institution in der Schweizer Weiterbildung etabliert. Laut dem letzten Bericht der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) haben über 80 Prozent der Absolventen nach ihrer Ausbildung eine Anstellung in einem der Top-50-Unternehmen der Schweiz gefunden. Besonders erfolgreich ist die Schule in den Bereichen Robotik, erneuerbare Energien und Industrie 4.0. Ein konkretes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Institut für Nuklearforschung (Paul Scherrer Institut), bei der Studierende an der Entwicklung sicherer und effizienter Reaktorsysteme arbeiteten. Die Ergebnisse wurden international präsentiert und führten zu weiteren Fördermitteln von über 1,2 Millionen Franken.
Ein weiteres Highlight ist die Gründung des „Gransino 1 Innovation Labs“, einer Plattform, die Start-ups und etablierte Unternehmen zusammenbringt. Seit seiner Gründung im Jahr 2020 haben über 40 Projekte dort ihren Start gemacht, darunter auch einige, die später an die Börse gingen. Besonders hervorzuheben ist das Unternehmen „GreenTech Solutions“, das durch das Lab entwickelt wurde und heute weltweit in über 15 Ländern tätig ist. Solche Erfolge unterstreichen, dass Gransino 1 nicht nur eine Schule ist, sondern ein Motor für wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz.
Zukunftsausblick: Gransino 1 und die digitale Transformation
Die digitale Transformation ist ein zentrales Thema für Gransino 1, und die Schule setzt hier auf eine ganzheitliche Herangehensweise. Neben klassischen Studiengängen wie Maschinenbau und Elektrotechnik bietet sie nun auch digitale Zertifikatslehrgänge an, die auf die Bedürfnisse der modernen Arbeitswelt zugeschnitten sind. Ein Beispiel ist der Kurs „Cybersecurity für Industrie 4.0“, bei dem Studierende lernen, digitale Systeme zu schützen und gleichzeitig ihre Effizienz zu steigern. Dieser Kurs wurde nicht nur von Unternehmen wie Siemens und Microsoft unterstützt, sondern auch von der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Pilotprojekt gefördert.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung von Frauen in MINT-Berufen. Gransino 1 hat in den letzten Jahren die Quote der weiblichen Studierenden in technischen Studiengängen deutlich erhöht und bietet gezielt Programme an, die Frauen für technische Berufe begeistern. Ein Beispiel ist das „Gransino 1 Women in Engineering“-Netzwerk, das seit 2019 aktiv ist und bereits über 200 Frauen in die technische Ausbildung einführt hat. Solche Initiativen sind entscheidend, um die Diversität in einem Bereich zu stärken, der bisher stark männlich dominiert war.
- Über 80 % der Absolventen finden nach Abschluss eine Anstellung in Top-50-Unternehmen der Schweiz.
- Seit 2020 hat das Innovation Lab über 40 Projekte unterstützt, darunter einige, die an die Börse gingen.
- Die Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut führte zu Fördermitteln von über 1,2 Millionen Franken.
- Gransino 1 hat die Quote weiblicher Studierenden in technischen Studiengängen verdoppelt.
- Die Schule arbeitet eng mit Unternehmen wie ABB, Roche und Empa zusammen, um Praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten.
Gransino 1 steht damit an der Spitze der Schweizer Weiterbildung und zeigt, wie Forschung, Industrie und Bildung zusammenwirken können, um die Zukunft der Schweiz zu gestalten. Die Schule bleibt ein Ort der Innovation, an dem nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch die Fähigkeit entwickelt wird, die Herausforderungen der modernen Welt zu meistern. hier klicken, um mehr über die aktuellen Projekte und Studiengänge zu erfahren.